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Willkommen am Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg

Forschung - Studium - Weiterbildung

Das Frankreich-Zentrum wurde 1989 vom Land Baden-Württemberg als Zentrale Einrichtung der Universität gegründet. Das Zentrum bündelt die vielfältige Frankreichforschung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und fördert die deutsch-französischen Beziehungen im kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich.

 

Ziele des Frankreich-Zentrums sind:

  1. eine Intensivierung der interdisziplinären frankreichbezogenen Forschung und vergleichender deutsch-französischer Untersuchungen in Zusammenarbeit mit französischen Wissenschaftlern und Praktikern
  2. eine interdisziplinäre wissenschaftliche und praxisnahe Ausbildung für deutschsprachige Studierende im Hinblick auf eine berufliche Orientierung im deutsch-französischen Bereich
  3. die Vermittlung von aktuellen Frankreich-Informationen.

 

Wenn Sie an weiteren Informationen über das Frankreich-Zentrum interessiert sind, finden Sie hier die Chronik und die Verwaltungs- und Benutzungsordnung des Frankreich-Zentrums.

Unseren kompakten Flyer können Sie sich hier ansehen.

Sie erreichen uns außerdem über unseren Blog und unsere Facebookseite.

 

Aktuelles

Lesung mit Leila Slimani, Chanson douce / Dann schlaf auch du

Die für den 7. November 2017 angekündigte Veranstaltung mit Leila Slimani muss aufgrund einer anderen Verpflichtung der Autorin leider entfallen.

 


4 für 3 - Literatur Pass

Im kommenden Wintersemester bietet das Frankreich-Zentrum in Kooperation mit dem Centre Culturel Français Freiburg und dem Literaturhaus Freiburg als Teil des Programms „Frankreich Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2017“ ein spannendes Veranstaltungsprogramm rund um die Literatur an. Mit dem 4 für 3 - Pass kann dabei sogar eine Lesung kostenlos besucht werden. Auf der Rückseite des Programmheftes des CCFF befindet sich eine Tabelle, die bei jedem Besuch abgestempelt werden kann. Drei Stempel sind Ihre Eintrittskarte für den vierten Besuch.

 

 


Spitzenpolitiker in der TV-Debatte im französischen Präsidentschaftswahlkampf bewerten

Wissenschaftler der Universität Freiburg suchen Teilnehmer für die Live-Bewertung der TV-Debatte der Spitzenkandidaten des französischen Präsidentschaftswahlkampfs

TV-Debatten zwischen Spitzenpolitikern sind das mediale Großereignis eines jeden Wahlkampfes. Vor Hundertausenden oder gar einem Millionenpublikum können die Politiker politische Positionen beziehen, Argumente austauschen und versuchen, Wähler von ihren Standpunkten zu überzeugen. Zuschauern bietet die TV-Diskussion die Möglichkeit, Personen und Positionen direkt miteinander vergleichen zu können. Gleichzeitig sind sie ein unterhaltendes Format politischer Information und Bildung.

Mit dem Debat-O-Meter (www.debatometer.eu), einer an der Universität Freiburg entwickelten Web-App für Smartphone, Tablet und PC, können Zuschauer die französischen Spitzenpolitiker in der TV-Debatte am 20. März in Echtzeit sofort bewerten. Wie kommen die Politiker beim Zuschauer an? Welcher Politiker kann wie am besten überzeugen? Wie wirken TV-Duelle auf die Zuschauer? Und wer hat die Debatte eigentlich gewonnen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Debatometer-Projektes von Politikwissenschaftlern und Informatikern der Universität Freiburg.

Für eine Auswertung zur Präsidentschaftswahl in Frankreich sucht das Wissenschaftsteam (in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, dem Centre Culturel Français Freiburg und dem Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg) Interessierte, die die TV-Debatte zwischen den Spitzenkandidaten der französischen Parteien mit dem Debat-O-Meter live bewerten. Teilnehmer benötigen lediglich ein Smartphone oder ein anderes Endgerät, wie ein Tablet oder PC. Die Debatte findet am Montag, 20. März 2017, um 21 Uhr im TF1 Fernsehen statt. Außerdem findet zu der Live-Bewertung noch eine kurze anonyme Vor- und Nachbefragung statt.

Die Teilnahme ermöglicht es nicht nur die französischen Spitzenpolitiker in der TV-Debatte in Echtzeit zu bewerten, sondern gleich auch eine Auswertung des Bewertungsverhaltens zu erhalten. Weitere Informationen zum Debat-O-Meter, sehenswerte Beispiele und die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie unter www.debatometer.com.

 


Gespräch: Welche Perspektiven hat die Frankreichforschung heute?

Begleitend zur Ausstellung "Relation spéciale. 70 Jahre Deutsch-Französische Wissenschaftsbeziehungen an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz" findet im Wintersemester 2016/17 wöchentlich ein begleitendes Programm statt, das sich mit der historischen Entwicklung der deutsch-französischen Wissenschaftsbeziehungen auseinandersetzt, aber auch die aktuellen Perspektiven der Frankreichforschung erörtert.

Am Mittwoch, den 7. Dezember 2016 hat Prof. Dr. Daniel Jacob in diesem Rahmen an einer Podiumsdiskussion mit Vertretern unterschiedlicher Frankreich-Zentren teilgenommen, bei der unter der übergeordneten Fragestellung "Welche Perspektiven hat die Frankreichforschung heute?" unter anderem Folgendes diskutiert wurde:

  • Wo liegen die disziplinären Schwerpunkte Ihres Forschungszentrums und wie gestaltet sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit?
  • Mit welchen französischen bzw. französischsprachigen Institutionen kooperieren Sie in welcher Form?
  • Welchen Status hat Ihr Frankreich-Zentrum innerhalb der Universität, welche Rolle spielt es dort, welche Unterstützung genießt es?
  • Wie definieren Sie Frankreich und was ist für Sie Frankreichforschung?
  • Sind binationale Forschungsperspektiven etwa im methodischen Rahmen von Kulturtransfer etc. noch aktuell und worin besteht die Herausforderung durch die Globalisierung?
  • Hat die Erosion der Europäischen Union mit der Erosion der deutsch-französischen Beziehungen zu tun und welche Antworten hält dazu die Frankreichforschung heute?

Moderiert wurde die Veranstaltung von Moderation Prof. Dr. Véronique Porra und Prof. Dr. Gregor Wedekind.

 


Gewinnerin des Prix Bartholdi 2016

 Prix Bartholdi 2016   Prix Bartholdi 2016 Gruppenfoto

 © Fotos von Sandra Meyndt

 

Kossiwa Chérita Apedo, Absolventin des Masterstudiengangs "Internationale Wirtschaftsbeziehungen", ist Preisträgerin des Prix Bartholdi 2016. Für ihren Abschlussbericht "Qualitätsmanagement und Gerätequalifizierung: Konzept der Fehlermöglichkeit- und Einflussanalyse (FMEA) bei Waldorf Technik" wurde sie am 9. Dezember 2016 in der UB Freiburg mit dem Prix PME ausgezeichnet. Die Laudatio zur Preisverleihung können Sie hier einsehen.

 

 

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